mebimabo realisiert «Bildung nach Mass»: Marc Böhler entwickelt Kurse und Workshops zu allen Themenbereichen von Medienkompetenz, die exakt auf die individuellen Wünsche und aktuellen Bedürfnisse der Schulen zugeschnitten sind. Angebote & Formate: Die Lösungen integrieren sich nahtlos in jede Planung – ob als 2-4-Lektionen-Kurs für Kiga bis 12. Schuljahr, als kompakter Online-Input für Schulgremien, als Referat am Elternabend oder ganztägiger Workshop für Lehrerfortbildungen. Auch kurzfristige Anfragen für Stellvertretungen werden flexibel und lösungsorientiert umgesetzt. Themenvielfalt: Das Portfolio deckt die ganze Bandbreite zeitgemässer Medienbildung ab: Von Künstlicher Intelligenz, Social Media, Gaming über Cybermobbing und Cyber Security bis hin zu Fake News, Desinformation und digitaler Zivilcourage.
Mit digitalstreetwork.ch hat die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi das erste schweizweite Modellprojekt für digital aufsuchende Jugendarbeit in der Extremismusprävention lanciert. Der Fokus auf den digitalen Raum ermöglicht es Fachpersonen, junge Erwachsene dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten: online. Digitale Räume bieten Austausch und Zugehörigkeit, können aber auch Ohnmacht und Isolation verstärken. Genau hier setzt das Projekt an. Die Fachpersonen nehmen vertraulich und niederschwellig Kontakt auf, greifen problematische Inhalte auf und reagieren direkt über Interaktionen und Sensibilisierung. Sie begleiten junge Menschen, klären über radikalisierende Inhalte auf und bieten bei Themen wie Identität, Zugehörigkeit oder Diskriminierung eine anonyme, professionelle Anlaufstelle.
PowerUp ist das Kinder- und Jugendradio der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Seit 1999 produzieren Kinder und Jugendliche hier eigene Sendungen – unterstützt von erfahrenen Radiopädagog*innen. Durch den Radiobus, der seit 2006 schweizweit Schulen besucht, bringen wir ein mobiles Studio direkt auf den Pausenplatz – komplett ausgestattet mit Frequenz, Webcam, App und Onlinezugriff. Im Studio im Kinderdorf in Trogen (AR) können Schulklassen Projektwochen verbringen und Radioprojekte realisieren. Dabei vermitteln wir Medienkompetenz, fördern Selbstvertrauen, zum Nachdenken über Werte und Kinderrechte und stärken soziale Fähigkeiten. Die Teilnehmenden lernen, wie man ein Thema spannend aufbereitet, Interviews führt und eigene Geschichten erzählt – so finden sie ihre Stimme und werden hörbar.
Mit dem Lern-Brettspiel „NewsMaker“ wird spielerisch vermittelt, wie Journalismus funktioniert. Das Spiel richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren und kann von zwei bis fünf Personen gespielt werden. Die Spieldauer beträgt ca. 60-90 Minuten. Optional kann das Spiel durch einen vertiefenden Workshop vom MILEVA INSTITUT für Digitales und Gesellschaft zum Thema „Wie kommt die Nachricht in die Tagesschau?“ ergänzt werden. Worum geht’s in dem Spiel? Willkommen in der wilden Welt des Journalismus! Du bist nicht nur irgendwer, sondern Chefredakteur:in eines Mediums – von seriös über lokal bis Boulevardblatt ist alles dabei. Dein Ziel? Eine Newsseite füllen, die deine Leser:innen lieben (oder zumindest klicken). Aber Vorsicht: Geld ist knapp, Fake News lauern überall, und wenn du dein Publikum langweilst, bist du schneller weg als eine Zeitung von gestern.
Informationen sind heute jederzeit verfügbar. Doch längst nicht alles, was auf dem Handy oder Tablet erscheint, stammt aus verlässlichen Quellen. Immer häufiger werden Nachrichten bewusst verfälscht und als Fake News oder Desinformation verbreitet. Dies schwächt unabhängige Medien als tragende Säule unserer Demokratie – und stellt damit eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft dar.
Mit der neuen Ausstellung «Wirklich?! – Fake, Fakt oder Meinung?» möchten die SRG SSR und das Verkehrshaus der Schweiz auf spielerische und zugleich fundierte Weise die Nachrichtenkompetenz stärken. Ziel ist es, die Fähigkeit zu fördern, Informationen kritisch zu hinterfragen, Fakten von Fakes zu unterscheiden und journalistische Inhalte einzuordnen.
In Zeiten von KI, Sozialen Medien und digitalen Informationen ist die kritische Auseinandersetzung mit Texten wichtiger denn je. Das Paradoxe daran: um im digitalen Raum den Durchblick zu behalten, brauchen wir grundlegende Lese-, Schreib- und Sprachkompetenzen, für die der dortige Usus nicht besonders förderlich ist. Verschärft wird das Problem durch KI, die vermeintlich gebrauchsfertige Antworten und Zusammenfassungen liefert. Deshalb müssen wir diese Kompetenzen explizit fördern, und den Lernenden erklären, warum sie weiterhin zentral sind. Dazu hat die Stiftung Digiscovery eine Infographik erstellt, die sie als Sachspende UseTheNews übertragen hat. Das kostenlose PDF richtet sich an Lehrpersonen im Unterricht von Kindern ab 10 Jahren.
Wir leben in einer hypervernetzten Gesellschaft. Die Auswirkungen davon sind auf vielen Ebenen enorm – auf Ebene der Wissenskultur sind sie revolutionär. Denn noch nie waren so viele Menschen daran beteiligt, Wissen zu generieren, Informationen zu analysieren und Zusammenhänge zu beschreiben. Diese Dezentralisierung und Vergesellschaftlichung des Wissens ermöglicht neue Perspektiven, stellt uns aber auch vor neue Herausforderungen. Wie überprüfen wir auf der Basis von Literaturrecherche Fakten, wie schaffen wir eine Form der sachlichen Richtigkeit? Dazu hat die Stiftung Digiscovery eine Infographik erstellt, die sie als Sachspende UseTheNews übertragen hat. Das kostenlose PDF richtet sich an Lehrpersonen, die Jugendliche ab 14 Jahren (Sek 2) unterrichten.
Die Welt ist komplex, turbulent und vernetzt. Und oft leider auch mit falschen Informationen gespickt. Umso wichtiger, dass Deine Schüler:innen kritisch bleiben und lernen, Meinungen von Fakten zu trennen. Aber wie geht man bei der Recherche systematisch vor? Die Stiftung Digiscovery hat dafür einen Leitfaden entwickelt. Dieser hat sie UseTheNews als Sachspende übertragen. Für Lehrpersonen ab Sek 1, Eltern und interessierte Jugendliche hier kostenlos als PDF.
In Zeiten von Fake News, Künstlicher Intelligenz und Social Media wird Medienkompetenz immer wichtiger. Die Karten in dieser Box regen Schülerinnen und Schüler der 5. bis 9. Klasse dazu an, sich verantwortungsvoll und kritisch mit Bildern auseinanderzusetzen. Mit Denkanstössen und praktischen Übungen lernen die Jugendlichen zum Beispiel, welche Bilder vertrauenswürdig sind, wie Quellen hinterfragt oder Manipulationen erkannt werden. Die Karten erlauben ein selbstorganisiertes Lernen, können aber auch im Klassenverband eingesetzt werden. Das Lehrmittel orientiert sich an den Lernzielen aus den Bereichen Medien und Informatik sowie Bildung für Nachhaltige Entwicklung.
Das myidea-Programm bietet zwei praxisorientierte Lernaufgaben zum Thema «Fake News», die Lehrpersonen der Sekundarstufe II flexibel im Unterricht einsetzen können – sowohl innerhalb von myidea als auch unabhängig davon. Die Aufgaben eigenen sich ideal für den Einstieg ins Thema oder zur Vertiefung und fördern kritisches Denken und Medienkompetenz der Lernenden. Inhalte der Lernaufgaben: „Fight Fake News: Medienprofi“: Sensibilisierung; Durchführen Newstest.ch; Vertiefung und Wissensaufbau in den Bereichen: Navigieren, Beurteilen, Fakten checken, Mitreden, Wissen und Verstehen; Optional: Einbinden einer Journalistin / eines Journalisten „Fight Fake News: Ideen“: Entwicklung von Geschäftsideen zur Bekämpfung von Fake News und Desinformation zur Einreichung bei der myidea Challenge und/oder für die Weiterentwicklung im Rahmen von myidea
Das Lehrmittel Digital Meal setzt bei der Lebenswelt der Jugendlichen an und fördert die (digitale) Medienkompetenz durch eine interaktive Auseinandersetzung mit der eigenen Mediennutzung. Dafür stellen wir diverse Unterrichtsmaterialien (Handbuch, Arbeitsblätter, Folien) zur Verfügung und bieten ein interaktives Onlinetool, das Lernenden einen Einblick in ihre eigene Mediennutzung ermöglicht. Neben den persönlichen Analysen bietet unser Online-Tool auch Klassen-Auswertungen an, welche als Grundlage für Diskussionen im Klassenverband genutzt werden können. Digital Meal fördert dadurch die Reflexion, wie sich unsere «digitale Mahlzeit» zusammensetzt und unterstützt einen eigenverantwortlichen und kritischen Umgang mit sozialen Medien. Das Lehrmittel kann kostenlos genutzt werden und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Die eigenständige Produktion von Radiosendungen und Podcasts durch Kinder und Jugendliche eröffnet vielfältige didaktische Möglichkeiten und stärkt nachhaltig ihre Medienkompetenz. Beim Gestalten eigener Beiträge erwerben sie technische Fertigkeiten im Umgang mit Aufnahmegeräten und Schnittprogrammen sowie redaktionelle Kompetenzen, die sie befähigen, Informationen sorgfältig zu recherchieren, aufzubereiten und zielgruppengerecht zu präsentieren. Dabei erkennen sie, wie zentral Medien im Alltag sind und zur demokratischen Meinungsbildung beitragen. Die kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen fördert ihr Urteilsvermögen und demokratisches Engagement. Für Lehrkräfte und pädagogische Hochschulen bieten solche Projekte innovative Ansätze zur Förderung partizipativer Lernkulturen und moderner Medienpraxis.
Radio4TNG kommt mit einem mobilen Radiostudio direkt in die Klasse. Die Schülerinnen und Schüler (ab der 2. Sek) erfahren, wie Radiomachende ihre Themen finden, wie ein Radiobeitrag entsteht und wie Medien allgemein funktionieren. Anschliessend erstellen die Schülerinnen und Schüler eigene Radiobeiträge und entwickeln dabei ihre Medienkompetenzen. Diese Beiträge werden mit dem mobilen Radiostudio eingesprochen.
Blicke hinter die Kulissen von Radio4TNG! Verschaffe dir einen Einblick in die Arbeit von Radiojournalisten und Radiomoderatoren. Erfahre, wie Radiomachende ihre Themen finden, wie ein Radiobeitrag entsteht und wie Medien allgemein funktionieren. Du hast die Möglichkeit, selbst ans Mikrofon zu treten und einen eigenen Beitrag zu produzieren.
In diesem Artikel finden sich aktuelle Zahlen zum Rauchverhalten der Schweizer*innen imVergleich zu anderen Ländern. Interessant kann der Stellenwert der «Alternativen» zumZigarettenrauchen sein: die verschiedenen E-Zigaretten, Tabakerhitzer, Schnupftabak und Snus. Nebst den Zahlen wird auch der gesundheitliche Impact dieser Produkte thematisiert.
Wie viele Raucher*innen gibt es eigentlich noch? Wie viele greifen zur E-Zigarette, wie viele zu Snus? Wie verhalten sich die Jugendlichen, wie die Mädchen im Vergleich zu den Jungs? Zum Weltnichtrauchertag Ende Mai zeigt dieser Artikel die aktuelleSituation in der Schweiz auf und wirft ein Blick über den hiesigen Aschenbecherrand hinaus. Zudem: Wie schädlich sind die neueren rauchfreien Nikotinprodukte?
Fünf Slides, die im Unterricht oder im Selbststudium verwendet werden können. Sie fassen einige Punkte zusammen, wie Bilder/Fotos überprüft werden können, ob sie KI-generiert oder echt sind. Teil des Angebots „Newsroom – Wie Journalisten arbeiten“.
Swissdox essentials ist ein Angebot für Schulen, Bildungsinstitute und Bibliotheken, die am Thema Medienkompetenz mit ihren Schülern und Studierenden arbeiten wollen. Swissdox essentials bietet einen niederschwelligen, direkten Zugang zur Schweizer Medienwelt über einen IP-Range gesteuerten Zugang vor Ort auf allen Geräten an. Falls vorhanden und vorgesehen, steht Swissdox essentials auch über einen entsprechenden Remote-Zugang zur Verfügung. Alle Benutzerinnen und Benutzer haben so einen Zugang zur Recherchemaske.
Die einfache Benutzerführung legt den Schwerpunkt auf die Recherche und das rasche Auffinden von Artikeln, sowie auf die Lektüre mittels in einer Zeitung blättern. Sie dient primär der persönlichen oder fallgesteuerten Informationsvermittlung und kann ideal im Klassenverband für Lerneinheiten im Bereich Medienkompetenz und praktische Mediengeschichte eingesetzt werden.
Die Ausstellung «Auf der Suche nach der Wahrheit. Wir und der Journalismus» ist derzeit auf Tournee durch die Schweiz. Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in die Arbeit von Journalisten und ermöglicht eine persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Wissen und Medienkonsum. Sie zeigt auch, wie wichtig die Medien für unsere Demokratie und unser Leben sind.
Das Publikum kann sich beteiligen und mitspielen. In der Ausstellung selbst und mit dem Journalistenwettbewerb Scoop. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.suchewahrheit.ch.
Die Ausstellung, zweisprachig D/F, ist seit März 2023 in zwei Exemplaren auf Tournee durch die Schweiz. Sie kommt beim Publikum sehr gut an und wird von vielen Schulklassen der Sekundarstufe I und II besucht. Bis zum 27. März 2026 gastiert sie in Genf (Service écoles-médias), danach vom 19. April bis zum 21. Juni 2026 an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen, dann vom 3. September bis zum 20. November 2026 in Chur am Bildungszentrum Gesundheit und Soziales (BGS).
Die Chinderzytig ist die Onlinezeitung für Kinder und Jugendliche mit wöchentlichen Artikeln und zusätzlich pädagogisch-didaktischem Unterrichtsmaterial. Hier werden Themen „aus der Erwachsenenwelt“ in leichter Sprache beleuchtet, so dass es auch jüngere Köpfe verstehen können – denn sie bekommen sowieso mit, was auf der Welt geschieht. Wichtig: Entstanden ist die Idee im Kopf eines (damals) 7jährigen Kindes; umgesetzt wird die Chinderzytig seit nunmehr fast sechs Jahren.
Der Verein Chinderzytig will nichts weniger als einen Beitrag für die Gesellschaft, Chancengerechtigkeit und Wissensvermittlung, die Förderung der Meinungsbildung und somit der nachhaltigen Demokratisierung leisten.
Die Onlinezeitung geht dabei auch auf schwierige Themen ein, denen viele Erwachsene oft ausweichen. Inhaltlich machen wir dabei den Spagat von Flora und Fauna hin zu Kultur und Sozialen Medien, weiter zu Medien-/Nachrichtenkompetenz, Fake News und Spaltung bis zu Konflikten, Kriegen und Tragödien. Doch auch „Good News“ erhalten bei uns immer wieder eine Plattform.
Es wird jedoch primär eine Brücke gebaut, um die schwierige Gesprächshürde aus Sicht der Eltern, Lehrpersonen und weiteren Bezugspersonen zu passieren. Die Chinderzytig hat zum Ziel, dass die lesefreudigen und am Weltgeschehen interessierten Kinder und Jugendlichen in komplexere Themen auf verständliche Art eintauchen können, politisch und gesellschaftlich gebildet sowie in ihrer Meinungsfindung gefördert werden. Dass sie durch die Nutzung der Zeitung gleichermassen früh digital fit gemacht werden, ist ein zusätzlicher Mehrwert.
Der Verein Chinderzytig entwickelt Artikel sowie zusätzliches pädagogisches Material. Dies ermöglicht einerseits das individuelle Lesen und Verstehen der primären Zielgruppe und ausserdem die Implementierung in den Alltag durch die sekundäre Zielgruppe, sprich Eltern und Bildungsfachpersonen. Der Verein Chinderzytig ist bestrebt im deutschsprachigen Raum als Leuchtturm zu strahlen und aufzuzeigen, dass Kinder und Jugendliche durchaus mit den schwierigen oder belastenden Themen des Alltags umgehen können; wenn man ihnen einen altersgerechten Zugang bietet. Das Generieren von Wissen, das individuelle Verarbeiten und das Formulieren einer eigenen Meinung ist relevant und wird im gesellschaftlichen Kontext immer relevanter. Die adressatengerechte Sprache ist hierbei ein Schlüssel für diese Entwicklung.
Als junger Verein mit hohen Ambitionen, ideologischen Grundlagen und einem grossen Mass an Freiwilligkeit und Ehrenamt ist der Verein stolz auf das Erreichte – und freut sich auf alles, was entstehen und verbessert werden darf. Wir freuen uns auf viele Lesende, Projekte, Kontaktaufnahmen, Rückmeldungen… Für die Gesellschaft von morgen – schon heute!
Dieses kostenlose Online-Lehrmittel informiert Schülerinnen und Schüler ab der Stufe SEK I über die Thematik «Qualitätsjournalismus». Dessen wesentliche Merkmale sind:
Journalist*innen sind ausgebildete Fachleute.
Die Berichterstattung erfolgt objektiv und sachlich.
Die publizierten Artikel beruhen auf faktenbasierten, geprüften Inhalten.
Qualitätsjournalismus ermöglicht auch der Gegenpartei eine Stellungnahme.
Es geht hauptsächlich um den Journalismus in der Presse, also in Print- und Online-Publikationen, streift aber auch andere Medien und Social Media.
Ausführliche Informationen zur Nutzung des Lehrmittels sowie didaktische Anleitungen finden Sie unter www.was-lese-ich.ch im Menüpunkt «Für Lehrpersonen».
L’Académie du journalisme et des médias mène diverses actions d’éducation aux médias en Suisse romande, incluant des interventions en classe, auprès des enseignant-e-s et des travailleurs sociaux, des ateliers (notamment dans le cadre de la Semaine des médias à l’école), ainsi que des collaborations académiques et des projets de recherche sur cette thématique. L’institut est également régulièrement mandaté pour son expertise dans le cadre de diverses interventions ou rapports.
La Semaine des médias à l’école en Suisse romande est une proposition qui s’adresse aux classes de tous les degrés. Une cinquantaine d’activités pédagogiques téléchargeables et une douzaine d’ateliers pratiques sont au programme, ainsi qu’une web série. Les classes peuvent solliciter dès le 13 novembre une palette de prestations des médias partenaires (accès aux contenus – papier et en ligne – visites, rencontres de professionnels des médias). Trois concours sont également proposés (réalisation de unes de journaux ; capsules vidéo d’actualité et flashes radio).
Didaktische Materialien für alle Schulstufen zu unterschiedlichsten Themen.
Von „Big Data“ über „Bilder, die lügen“ bis „Gerüchte“ und viele andere.
PDF-Dokumente zum kostenlosen Download.
Interaktive, dialogische VerFührungen und Workshops vor Ort in Bern.
Verschiedene thematische Vertiefungsmöglichkeiten zu Aspekten der direkten Kommmunikation, zur digitalen Kommunikation inkl. KI und vielem mehr.
Die Anlässe dauern von 1 Stunde bis zu einem ganzen Tag und werden von erfahrenen Kommunikator:innen begleitet.
Kosten: Fr. 200.- pro Schulklasse (max. 24 Lernende)
Selbstständige Klassenbesuche sind für angemeldete Gruppen kostenlos.
Das gemeinnützige Projekt CheckNews fördert die inhaltliche Medienkompetenz von Jugendlichen mit Lernumgebungen und Webinaren für aktives Medienhandeln. Schüler:innen setzen sich mit Social-Media-Beiträgen kritisch auseinander. Sie lesen und vergleichen journalistische Medienbeiträge, indem sie sich aus verschiedenen Quellen informieren. Sie kennen die Qualität gut gemachter Reportagen, Berichte oder Kommentare und lernen, professionelle Medienangebote zu schätzen. Jede Lernumgebung ist einem aktuellen gesellschaftlichen Thema gewidmet, das für Jugendliche bedeutsam ist oder es werden kann: z.B. Fake News, Körperbilder in sozialen Medien, Faktencheck im Internet, Video-Stories selber machen.
Motivierende Methoden und Inhalte schaffen Lernsituationen, in denen sich Jugendliche kritisch mit aufbereiteten Quellen aus klassischen und sozialen Medien auseinandersetzen und selbst Medienbeiträge erstellen. CheckNews stellt Lehr- und Lernmaterialien als Open Educational Ressources für Schulen zur Verfügung. Diese werden von Lehrpersonen und Schüler:innen breit genutzt: über 100‘000 Useraktivitäten in den beiden ersten Jahren (Stand Sept. 2024).
Die Social-Media-Kanäle von YouMedia vermitteln auf unterhaltsame, nahbare Weise Wissenswertes zu den verschiedensten Aspekten von Medienkompetenz. Das Angebot wird entwickelt von jungen Menschen für junge Menschen.
Medienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation in unserer Informationsgesellschaft. Der Begriff umfasst aber nicht nur das technische Know-how, wie man digitale Medien bedient, sondern auch die Fähigkeit, verantwortungsbewusst und kritisch mit Medien umzugehen. Jugendliche, die digitale Medien richtig zu nutzen wissen, sind nicht nur gut auf die Berufsbildung, weiterführende Schulen und die Wirtschaft vorbereitet, sondern auch auf die Teilnahme am sozialen, kulturellen und politischen Leben.
Medienkompetenz ist zu einer Kulturtechnik geworden, vergleichbar mit Lesen, Schreiben und Rechnen. Und weil Medienkompetenz so wichtig ist, will sich YouMedia ganz diesem Thema widmen. Mit einem Bündel an Aktivitäten, Angeboten und Veranstaltungen. Mit positivem, konstruktivem und spielerischem Ansatz.
Newstest.ch ist ein digitaler Selbsttest zur Überprüfung deiner Fähigkeiten im Umgang mit Nachrichten im Internet. Dazu werden Fragen gestellt. Ausserdem bekommst du Nachrichten und Behauptungen gezeigt, die du einschätzen oder bewerten musst. Unser Ziel ist, auf die Fähigkeiten hinzuweisen, die man im Umgang mit Nachrichten braucht, und dir aufzuzeigen, in welchen Bereichen du dich allenfalls noch verbessern kannst.
digibasics ist ein Förderprogramm für Studierende und Lehrpersonen zur Vertiefung ihrer Digitalkompetenzen im Hinblick auf ihr Studium und auf ihren (künftigen) Beruf als Lehrperson. Im Projekt entwickeln sieben Pädagogische Hochschulen gemeinsam ein interaktives Online-Lernangebot und gestalten Massnahmen zu dessen Integration in die Lehre.
Bezüglich dem Thema «Nachrichtenkompetenz» sind insbesondere die Lernmodule «Einblicke Medienbildung» sowie «Informationskompetenz» relevant:
https://digibasics.ch/courses/einblicke-medienbildung/
https://digibasics.ch/courses/informationskompetenz/